In deutschen Krankenhäusern verursachen vertikale Termin-Management-Strukturen unnötige Kosten und Komplexität
Notwendigkeit tiefgreifender Organisationsänderungen
Die Anforderungen an die Ressourcenplanung und Terminvergabe in Krankenhäusern haben sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert. Bisher hüten einzelne Abteilungen in Kliniken ihre Terminplanung wie den „heiligen Gral“ und verursachen so zusätzliche Kosten, Aufwände und Intransparenz im Krankenhausbetrieb. Die Konsequenzen dieses vertikalen Terminvergabesystems: nicht abgestimmte Patienten-Terminpläne, komplexe Harmonisierungsprozesse und eine niedrige Gesamteffizienz.
Hier müssen neue, horizontale und fachübergreifende Strukturen umgesetzt werden mit dem Ziel, die Termin- und Ressourcenplanung im gesamten Krankenhaus über ein gemeinsames System zu organisieren.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Überblick darüber geben, wie Sie mit Hilfe eines zentral gesteuerten Terminmanagement-Systems die Patientenlogistik in ihrem Haus so gestalten, dass ein regelbasiertes, webnatives und krankenhausweites Terminmanagement aufgebaut wird, das die Produktivität steigert, die Ressourcenauslastung verbessert, Kosten senkt, Wartezeiten verkürzt und auch die Rate nicht wahrgenommener Termine verringert.
Hier finden Sie Presseberichte und Studien zum Thema, die Ihnen auf einen Blick interessante Einsichten und neue Ideen liefern und die wichtigsten Punkte auflisten, die es zu beachten gilt.
Interessante Beiträge zum Thema "Patientenlogistik und Terminmanagement im Krankenhaus":
• KMA, Terminmanagement als Wirtschaftsfaktor
• Studie Fraunhofer IIS, Der schnelle Patient: Innovationen für die Patientenlogistik in Krankenhäusern (Executive Summary)
• E-Health-Com, Raus aus der Warteschleife
Zurück zu Thema des Monats